Die gesamte Belegschaft der Dentaurum-Gruppe gratuliert ganz herzlich und wünscht viel Gesundheit und weiterhin alles Gute.
Jeden Donnerstag ist es soweit - Kinder der Stiftung „Abrazar“ („Umarmen“) freuen sich Dr. Juan Pablo Mejía in Armenia (Kolumbien) besuchen zu können.
Der Dentaurum-Gruppe ist es ein wichtiges Anliegen, die natürliche Umwelt und die Lebensgrundlage für zukünftige Generationen zu erhalten, Arbeitsplätze zu sichern sowie die Arbeitsbedingungen ständig zu verbessern.
Beim Kunstprojekt „Pforzheim dreidimensional“, einer Kooperation zwischen der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim und dem Kulturamt Pforzheim, stand im vergangenen Jahr die Idee und Entwicklung von Brunnen- und Fassadenkonzeptionen im Mittelpunkt.
Das Familienunternehmen schaffte es wieder unter die TOP 50 der kundenorientiertesten Dienstleistern Deutschlands und wurde mit einem hervorragenden 26. Platz prämiert.
Seit dem 1. Januar 2010 firmiert das Ispringer Dentalunternehmen Dentaurum nicht mehr als J. P. Winkelstroeter KG, sondern als Dentaurum GmbH & Co. KG.
Dentaurum sponsert der Ispringer Feuerwehr-Mannschaft warme Fleece-Jacken.
Trotz weltweiter Wirtschaftskrise und Kosteneinsparungen setzt das älteste Dentalunternehmen der Welt ein positives Signal und unterstützt auch in diesem Jahr gemeinnützige Organisationen in der Region.
Sie gehören zu den besten Azubis der Region Nordschwarzwald 2009 und ein Azubi ist sogar als Landesbester ausgezeichnet worden.
Mit einer international angelegten Kundenbefragung wurde die aktuelle Bewertung der Dentaurum-Gruppe und deren Leistungen aus Marktsicht erkundet.
In Deutschland, Frankreich und Italien wurde an insgesamt 5.500 Zahnärzte für Kieferorthopädie und Implantologie, sowie an Zahntechniker ein vierseitiger Fragebogen mit rund 100 Fragen versendet.
Was denken und erwarten junge Menschen von Europa? Welche Chancen, aber auch welche Bedenken haben Berufsanfänger im Hinblick auf den europäischen Arbeitsmarkt?
Selbstbewusstsein, gegenseitiges Vertrauen, Zusammenhalt und Teamfähigkeit der Kinder und Jugendlichen soll gefördert werden.
Die Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald gingen auf Tuchfühlung mit der Firma Dentaurum und erhielten einen Einblick in das älteste Dentalunternehmen der Welt.
Der Grundstein für die Chhatrapati Free Clinic wurde 1957 von einer uneigennützigen Bürgerinitiative gelegt, die einen bescheidenen Verbandsraum für die allererste medizinische Grundversorgung für die Ärmsten der Armen errichtete.
Innovation, Qualität, Service, Leistung und dynamischer Wachstum – dies sind nur einige Unternehmensmerkmale auf die Mark Stephen Pace heute, wie auch in den vergangenen Jahren viel Wert legt.
Gerade in einer von negativen Nachrichten geprägten Zeit möchte die Ispringer Dentaurum-Gruppe mit positivem Beispiel vorangehen und lokale Einrichtungen in der Region, die sich für wohltätige Zwecke engagieren, mit Spenden unterstützen.
Die Pforzheimer „Aktionsgemeinschaft Drogen e.V.“ erhielt in diesen Tagen eine großzügige Spende des Ispringer Dentalunternehmens.
Auch in diesem Jahr möchte das renommierte Ispringer Dentalunternehmen ein positives Zeichen setzen und die wertvolle Arbeit gemeinnütziger Organisationen in der Region unterstützen.
Die Dentaurum-Gruppe mit Hauptsitz in Ispringen (bei Pforzheim) und 7 Niederlassungen weltweit, hat seit November 2008 ihr Vertriebsnetz erweitert und ist nun auch in den Niederlanden präsent.
Während eines dreiwöchigen Aufenthaltes in Deutschland besuchte eine Group-Study-Exchange-Gruppe des Rotary Clubs aus Bangalore das älteste Dentalunternehmen der Welt – die Dentaurum-Gruppe in Ispringen.
Die Mitglieder des Rotary Clubs Pforzheim-Schlossberg folgten gerne der Einladung des Geschäftsführers der renommierten Dentaurum-Gruppe, Mark Stephen Pace, und besuchten im Rahmen des Clubthemenschwerpunktes 2007/2008 „Mensch-Technik-Umwelt“ das älteste Dentalunternehmen der Welt.
Im Rahmen der 80. Jahrestagung der DGKFO in Berlin wurde die renommierte Auszeichnung gleich zweifach vergeben.
Die Pforzheimer Vereine „Lilith e. V.“ und „Aktionsgemeinschaft Drogen e.V.“ konnten sich dieser Tage über eine großzügige Spende des Ispringer Dentalunternehmens Dentaurum freuen.
Die Dentaurum-Gruppe ist das älteste Dentalunternehmen der Welt. Seit über 120 Jahren ist Dentaurum mit seinen internationalen Filialen Garant für innovative und zuverlässige Produkte für Zahnärzte, Kieferorthopäden und Zahntechniker in aller Welt. Qualität bedeutet für das Ispringer Unternehmen nicht nur gute Produkte zu haben, sondern auch dass man verantwortungsvoll mit der Umwelt umgeht.
Im Rahmen der Eröffnungsfeier der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie am 06. September 2006 in Nürnberg, wurde erneut der renommierte Arnold-Biber-Preis verliehen.
Bei einer Onlinebefragung des Ispringer Dentalunternehmens im Frühjahr 2006, wurde dessen Internetauftritt als ausgezeichnet bewertet. Besonders das Design, die Navigation und die Suchfunktionen erhielten Bestnoten.
„Faszination Technik“ – unter diesem Motto hat die IHK Nordschwarzwald einen neuen Initiativkreis im Rahmen der Zukunftsoffensive für junge Menschen gegründet. Ziel dieses Projekts ist es, im Verbund mit namhaften Unternehmen, Schulen, der Hochschule Pforzheim, der Berufsakademie Horb sowie den Wirtschaftsjunioren, Kinder und Jugendliche, vor allem auch mehr Mädchen, für technische Berufe zu begeistern.
Erleben Sie Schmuck, Uhren und ihre Entstehung auf neue, eindrucksvolle Weise – die SCHMUCKWELTEN, das Juwel der Goldstadt Pforzheim. Weitere Informationen über die SCHMUCKWELTEN Pforzheim finden Sie unter http://www.schmuckwelten.de
Tübingen/Ispringen – 129 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dentaurum J. P. Winkelstroeter KG ließen sich im Dezember 2002 als potenzielle Stammzellspender in die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH aufnehmen, um einem an Leukämie erkrankten Kollegen und anderen Patienten zu helfen. Nun trägt die Aktion erste Früchte: Mirijam Lovric, Medizinproduktberaterin im Vertrieb, spendete im März 2005 Stammzellen und gab damit einer Patientin die Chance auf ein zweites Leben.
Viel Spaß hatten in diesen Tagen die Mitarbeiter und Pensionäre der Dentaurum-Gruppe, sowie deren Freunde und Verwandte beim fröhlichen Sommerfest in Ispringen.
Nachdem bereits im Januar diesen Jahres das Logistik-Zentrum des neuen Verwaltungs- und Logistikbaus in Betrieb genommen wurde, konnte jetzt im Rahmen einer kleinen Feierstunde der Verwaltungsteil offiziell seiner Bestimmung übergeben werden.
Nach einer rekordverdächtigen Bauzeit von nur 5 Monaten, wurde am 07.01.2004 das neue Logistik-Zentrum der Dentaurum–Gruppe in Ispringen im Rahmen einer kleinen Feierstunde eingeweiht.
Innovative Produkte, zuverlässige Qualität und umfassender Service sind wichtige Kern-Kompetenzen der Dentaurum-Gruppe. Teil dieses sehr umfang-reichen Serviceangebotes sind z. B. Fortbildungskurse, die überwiegend im eigenen Schulungszentrum CDC – Centrum Dentale Communikation – stattfinden.
Entgegen der derzeit üblichen Zurückhaltung investiert die Dentaurum-Gruppe in den Bau eines neuen Logistik-Zentrums mit integriertem Verwaltungstrakt am Standort Ispringen."Wir wollen Teil der Lösung sein, nicht Teil des Problems" erläutert Mark S. Pace, Mitglied der Geschäftsleitung der Dentaurum-Gruppe, das Vorhaben beim Spatenstich am 12. März 2003
Im April diesen Jahres führte das Marktforschungsinstitut PHONOSKOP eine Befragung bei 100 nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Kieferorthopäden in Deutschland durch. Im Mittelpunkt dieser Imagestudie standen folgende Fragen: 'Wo liegen die Kompetenzen der Unternehmen aus Sicht des Kunden?' und 'Welches Image haben die Unternehmen am Markt?.
Bereits seit 1996 gibt es bei der Dentaurum-Gruppe in Ispringen ein geprüftes Umweltmanagementsystem. In regelmäßigen Abständen lassen die Unternehmen Dentaurum J. P. Winkelstroeter KG, Esprident GmbH und Tiolox Implants GmbH dieses System von einem unabhängigen Umweltgutachter überprüfen. Auch die zweite Revalidierung wurde glänzend bestanden - ein schöner Erfolg für die Unternehmensgruppe und Anerkennung für die unermüdliche Arbeit des Teams rund um den Umweltmanagementbeauftragten Thomas Schirmer.