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Integriertes Platform-Switching


Die zervikale Phase der Implantatschulter der tioLogic® Implantattypen berücksichtigt die biologische Breite. Durch die Kombination von zervikaler Phase, krestalem Feingewinde und der bis direkt an die zervikale Phase strukturierten CBS-Oberfläche* wird die Anlagerung von Knochengewebe gefördert, Knocheneinbrüche werden vermieden und Gingivarezessionen reduziert. Dies ist die Grundlage für eine sehr gute und dauerhafte Ästhetik.

* Gestrahlt/geätzte Oberfläche und CBS-Oberflächentechnologie




Doppelter Kontakt - PentaStop© Rotationssicherung


Der doppelte Kontakt der Systemkomponenten der tioLogic® Implantattypen garantiert eine gute Positionssicherheit und eine ausgezeichnete Verwinde- und Biegestabilität. Die fünfzählige innenliegende PentaStop© Rotationssicherung bietet eine optimale Kombination aus maximaler Rotationsstabilität und ausgezeichneter Flexibilität bei der Positionierung der Systemkomponenten.
Damit sind beste Voraussetzungen für patientenindividuelle, dauerhafte und ästhetisch perfekte Suprakonstruktionen erfüllt.



Mikrorunde Übergänge


In mehreren Bereichen der Innenverbindung der tioLogic® Implantattypen und bei den Aufbaukomponenten sind Mikrorundungen eingearbeitet. Diese gewährleisten einerseits einen materialschonenden Kraftfluss, der Passung für ein Mehr an Stabilität.



FEM-optimierte Innengeometrie 4


Der doppelte Kontakt und die rotationsgesicherte Verbindung der Systemkomponenten sind auf der Basis von FEM-Analysen entwickelt und garantieren eine ausgezeichnete Verwinde- und Biegestabilität. Die hohe Stabilität und die exzellente Passgenauigkeit der Systemkomponenten bieten beste Voraussetzungen für individuelle und ästhetisch perfekte Lösungen sowie einen langfristigen Implantaterfolg.




Dauerfestigkeitstest nach ISO 5


Die auf FEM-Analysen basierende Innengeometrie der tioLogic® Implantattypen ist für eine hohe Belastung ausgelegt. Untersuchungen des Fraunhofer Instituts4 belegen dies anhand des Dauerfestigkeitstests nach ISO 14801 eindrucksvoll.




Quellennachweise


4 F. O. Kumula: Analyse des tioLogic® Implantats mittels FEM; CADFEM Stuttgart 2006

5 R. Schäfer, R. Jaeger, D. Ulrich, U. Köster: Bestimmung der Ermüdungsfestigkeit eines Dentalimplantats; Fraunhofer Institut Werkstoffmechanik Freiburg 2006
DIN EN ISO 14801: 2003, Ermüdungsprüfung für enossale dentale Implantate, DIN Deutsches Institut für Normung, Berlin   




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